geeiste KokosMousse auf AnanasCarpaccio

Aus der slowly veggie! kommt dieses gigantisch gute Dessert. Ich bin noch ganz geflasht wie einfach und gut so ein tolles Gericht sein kann!

IMG_8928

Zutaten für 4 Personen / Achtung: Das Parfait muss min. 4h gefrieren!

Für die Mousse:

  • 75ml Kokoslikör
  • 50g Zucker
  • 150ml Kokosmilch
  • 1 EL Stärke
  • 2 Eiweiss
  • Salz

Für das Carpaccio:

  • 1 Babyananas
  • 2 Bio-Limetten
  • 1 Vanilleschote
  • 50g Zucker

Ausserdem:

  • 100g Vollmilchkuvertüre
  • 25g. Kokosfett
  • 2-3 TL Kakaopulver

Für die Mousseden Likör, Zucker und Kokosmilch verrühren. Zwei Drittel aufkochen lassen, den Rest mit Stärke mischen und mit in den Topf geben. Alles aufkochen. Kokoscreme kalt stellen. Inzwischen die Eiweiß mit dem Salz steif schlagen. Den Eischnee dann behutsam unter die kalte, dickflüssige Kokoscreme heben.

4 Bögen Alufolie zu je 10×10 cm großen Quadraten falten und über eine Orange o.ä. drücken. Die Creme nun in die Formen füllen und für min. 4h in das Gefrierfach stellen.

Für das Carpaccio die Ananas schälen und in möglichst dünne Scheiben schneiden. Schale von einer Limette dünn abschälen und in feine Streifen schneiden. Beide Limetten auspressen und den Saft mit der Schale, Mark der Vanilleschote, Zucker und 50ml Wasser in einem kleinen Topf erhitzen und bei mittlerer Hitze ca. 5 Minuten einkochen lassen. Sud heiß über die Ananas geben und ca. 30 Minuten marinieren.

Kuvertüre mit dem Fett über dem Wasserbad schmelzen. In der Mitte der Kokosparfaits mit einem kleinen Löffel eine Vertiefung herauslösen. Dann die Mousse aus der Form lösen und die Aussenseite mit der Kuvertüre bestreichen und mit dem Kakao bestäuben.

Ananas auf Tellern anrichten, die Mousse mit einer Gabel teilen und die Stücke in die Mitte des Carpaccio setzen und servieren.

IMG_8929 IMG_8924

2 Comments

  • Liebe Kerstin, das Dessert hört sich soo lecker an, obwohl ich gar nicht der typische Ananas-Kokos-Fan bin 😉 Aber so zauberhaft angerichtet als Carpaccio mit dem Kokosparfait im Schokomäntelchen. Da kann man ja nicht widerstehen. Aber eine Frage habe ich da: wie hält die Kuvertüre auf der Mousse? Die fließt doch runter oder nicht? Und auf dem Foto sieht die so fest aus wie (eben) eine Kokosnußschale 😉 Und wie behalten die „Aluschalen“ ihre Form, wenn Du da die Kokoscreme einfüllst? Liebe Grüße Susanne

    • Hallo Susanne – schön von dir zu hören 🙂
      Sobald die Kuvertüre auf das Parfait kommt wird sie fest, weil das Parfait gefroren ist.
      Durch die Kälte zieht die Schokolade gleich an. Ich habe die Kuvertüre über einem Schüsselchen aufgetragen, so konnte die überschüssige Schokolade gut abtropfen.
      Der Vorgang geht sehr schnell. Die Aluschalen habe ich (sicherheitshalber) noch in gleichförmige Schälchen gesetzt, aber die Mousse ist so leicht, da sollte sich nicht viel verformen wenn du die Folie dick genug faltest. Mein Fehler, das sieht man leider auf dem Bild sehr gut: ich habe die Kokosnuss nicht „zerpflückt“ wie es in der Anleitung steht (lesen kann ja jeder ;-)) sonder geschnitten. Das ergibt keine so schönen Kanten wie die gepflückten.
      Ausserdem sind die Bilder vor meinem Shoot the Food – Workshop entstanden – da müssen dringend neue her 😉
      Herzige Grüße
      Kerstin

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.