Spargeltarte

Spargeltarte

Spargeltarte

 

Mindestens ein Mal in der Saison muss ich sie haben: eine leckere Spargeltarte, immer in verschiedenen Variationen aber hauptsache Tarte. Das muss. Ihr müsst wissen, für diejenigen unter Euch denen es noch nicht aufgefallen ist: Ich sterbe für Tartes in allen erdenklichen Formen und Arten. Gut, mit Fenchel oder Lakritze lasse ich mich kilometerweit jagen, aber alles Andere geht – sehr sogar. Wobei ich zugeben muss, dass ich kürzlich ein Fenchelgemüse gegessen habe (!) – also so richtig, mit Teller leer uns so. Ich überrasche mich nach 35 Jahren noch immer ab und an selbst 🙂

 

(Für eine Tarte:

Mürbeteig:

  • 300g Mehl
  • 1 Ei (M)
  • 1 TL Salz
  • 150g Butter, weich
  • 2 EL Olivenöl

Mehl, Ei, Butter, Salz und Öl in einer Schüssel rasch zu einem glatten Teig verkneten. Fühlt sich der Teig zu trocken an, einfach noch etwas Öl, ist er zu fett, noch etwas Mehl unterkneten. Teig direkt auf einem für die Tarteform (ich habe eine 32er von Le Creuset) passend zugeschnittenen Stück Backpapier dünn ausrollen und 30 Minuten kalt stellen.

Füllung:

  • 4 Eier (M)
  • 200g weißer Spargel
  • 200g grüner Spargel
  • 400g Schmand
  • Salz, Pfeffer
  • 100g Parmesan (fein gerieben)
  • 1/2 Bund Kerbel, gehackt

In der Zwischenzeit den weißen Spargel schälen, auch vom grünen die Enden abschneiden und die Stangen quer halbieren. Schmand mit Eiern, Salz, Pfeffer, Kerbel und Parmesan verquirlen. Spargel auf dem Teigboden verteilen und mit der Parmesan-Ei-Sahne begießen. Im vorgeheizten Ofen bei 200°C Ober-/Unterhitze 45 Minuten goldbraun backen. Tarte aus dem Ofen nehmen und 10 Minuten ruhen lassen.)

 

Dazu passt ein frischer, knackiger Salat mit einem säuerlichen Dressing. Ich mag diesen Kontrast sehr gerne, die Männer am Tisch nicht, aber ich koche – ich würze und ich schlürfe das Dressing auch mal ohne Salat. Ausserdem geht die Tarte am nächsten Tag gerne auch kalt, sagen die Kollegen im Büro.

Leckere Grüße, Kerstin.

 

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