Rinderrouladen

Rinderrouladen

Ein echter Klassiker in meiner Küche: die Füllung aus Zwiebeln, Senf und Speck, in einer köstlichen Rotweinsoße mit Röstgemüse. [Beitrag enthält Werbung]

 

Die Rezepte einer „klassischen“ Rinderroulade sind in jedem Haushalt und für jede Familie ganz unterschiedlich. Bis ich mich für unsere Rezeptvariante festgelegt hatte, wurden viele Rouladen bei uns gerollt. Mal mit Gewürzgurke, mal ohne, auf dem Herd oder im Ofen geschmort. Letztendlich hat jeder sein liebstes Rezept und die perfekte Zubereitung, das folgende ist unser bestes Familienrezept.

Rinderrouladen

ENTSPANNT SCHMOREN LASSEN

Auf meinem Induktionskochfeld mit Dunstabzug von Bosch braten die fertigen Rouladen zuerst dank dem PerfectFry Bratsensor, denn dieser übernimmt die Temperaturregulierung, sorgt für die optimale Röstung der Rouladen. Der PerfectAir Luftsensor entfernt dank automatischer Steuerung gekonnt den entstehenden Kochdunst.

Nach den Röstaromen folg das sanfte Schmoren der Rouladen. Auch hier nimmt mir Bosch mit dem PerfectCook Kochsensor den Stress, ständig nach den Rinderrouladen schauen zu müssen, ab. Der PerfectCook Kochsensor regelt beim Kochen die Temperatur des Topfes und reguliert diese automatisch. Verkochen, Anbrennen oder Überlaufen gehört der Vergangenheit an.

Rinderrouladen

DAS REZEPT

Rinderrouladen

DIE ZUTATEN

FÜR DIE ROULADEN:

  • 6 Rinderrouladenfleisch
  • 6 Scheiben durchwachsener Speck
  • Dijon Senf, etwa 12 TL
  • 2 rote Zwiebeln
  • 1 EL Öl – zum anbraten
  • Salz
  • Pfeffer aus der Mühle
  • 6 Rouladennadeln oder Küchengarn

FÜR DIE SAUCE:

  • 1 kleine Stange Lauch
  • 2 Möhren
  • 1 kleine Knolle Sellerie
  • 2 rote Zwiebeln
  • 1 TL Tomatenmark
  • 1 TL Zucker
  • 500 ml Rotwein
  • 400 ml Rinderfond
  • 60 g Butter – eiskalt, in Würfel
  • Salz
  • Pfeffer aus der Mühle

DIE ZUBEREITUNG:

Lauch, Möhren, Sellerie und (alle) Zwiebeln in kleine Würfel schneiden und beiseitestellen.

Die Rouladen nebeneinander auf der Küchenarbeitsplatte zurechtlegen.
Jede Roulade mit Salz und Pfeffer würzen. Dann je 2 TL Dijonsenf auf dem Fleisch verstreichen, eine Speckscheibe darauflegen. Einen Teil der klein geschnittenen Schalotten darauf verteilen.

Jetzt die Seiten einschlagen, damit die Füllung bleibt wo sie ist. Dann von der kurzen Seite beginnen eng einrollen. Das offene Ende mit einer Rouladennadel fixieren oder mit Küchengarn ein Päckchen schnüren.

Nun in einem Bräter oder einem Topf das Öl erhitzen, die Rouladen bei hoher Temperatur rund um kross anbraten und wieder herausnehmen.

Jetzt die Gemüsewürfel andünsten, anschließend Tomatenmark und Zucker zugeben und mit anrösten. Mit dem Rotwein ablöschen und etwas reduzieren lassen. Nun die Rouladen wieder in den Topf geben, mit dem Rinderfond aufgießen und mittlerer Hitze mit leicht geöffnetem Deckel für etwa 90 Minuten schmoren lassen.

Wenn die Rouladen nach der Garzeit schön zart sind, dürfen sie vorsichtig aus dem Topf. Die Sauce passieren wir mit einem Sieb in einen zweiten Topf. Die Sauce für etwa 5 Minuten einkochen lassen. Die Hitze reduzieren und die eiskalten Butterwürfel (am besten aus dem Tiefkühlfach) unter Rühren in der Sauce schmelzen lassen. Die kalte Butter bindet die Soße und macht sie cremig. Jetzt noch abschmecken und die Rouladen in der Sauce erwärmen.

Rinderrouladen

Mein Partner Bosch

Hier schließt sich der Kreis für mich: über 15 Jahre habe ich bereits gute Erfahrungen mit den Hausgeräten der Firma Bosch und nun ist meine neue Küche komplett mit Hausgeräten von Bosch ausgestattet. Daher nutze und zeige ich Euch diese in regelmäßigen Abständen.

 

Weitere köstliche Rezepte findet Ihr auch auf der www.simply-yummy.de Website von Bosch. Ich wünsche euch gutes Gelingen und *Buon appetito!*

Eure Kerstin

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2 Comments

  • I hgestehe, bis jetzt habe ich einmal Rindsrouladen gemacht jedoch mit Karottenstangen innen. Dein Rezept werde ich mal testen, denn erst vor 2 Wochen hat der Meine gesagt, das wäre mal lecker wenn ich welche mache.
    Liebe Grüße

    • Wir lieben Rouladen und: es gibt sie leider viel zu selten 🙂 Tipp: doppelte Menge schmoren und in den Froster damit. So gibt es immer schnellen Nachschub 🙂

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